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Themenspecial: Krebs + Ingwer (IV)

Update: Wie geht es der "Ingwer-Seniorin"?

Ingwer in der Krebstherapie: Wir haben es jahrelang an einem Fall beobachtet

Von Guido Gennerich

Immer wieder erreichen uns Anfragen, was aus jener Seniorin inzwischen geworden ist, die im Rahmen unserer dreiteiligen Serie "Krebs und Ingwer" ausführlich mit ihrem Schicksal vorgestellt wurde. Aus diesem Grund ein kurzes Update (Stand April 2008).

Wir erinnern uns: Eine am hochmalignen Non-Hodgkin-Lymphom erkrankte hochbetagte Patientin (zum Zeitpunkt der Erkrankung fast 86 Jahre alt) hat ihre Krebstherapie mit der konsequenten Einnahme von Ingwer begleitet (siehe Teil 1 bis 3 der Serie). Noch heute deutet vieles darauf hin, dass ohne diese Unterstützung durch jenes gesunde scharfe Pulver die Therapie niemals so komplikationsfrei und gut erträglich verlaufen wäre. Nicht zuletzt mit Blick auf das hohe Alter und die völlige Entkräftung der Seniorin zu Beginn der Krebstherapie.

Bio-Ingwer Sri Lanka
Den Skeptikern gehen die Argumente aus: Ingwer (hier der BIO-Ingwer aus Sri Lanka vor der Trocknung) erweist sich mehr und mehr als wichtiger Verbündeter im Kampf gegen viele Tumorarten.

Heute, rund drei Jahre später, ist die alte Dame noch immer beschwerdefrei. Weitere Röntgenaufnahmen (zuletzt vom Juli 2007) zeigten keinerlei Rezidive. Allerdings nimmt die Seniorin an den regulären Krebs-Nachsorge-Untersuchungen nicht mehr teil (daher haben wir auch die regelmäßigen Updates im Rahmen dieser Serie eingestellt). Eine Entscheidung der Seniorin, die einleuchtet: Denn selbst wenn bei diesem Staging frühzeitig ein Wiederaufflammen der NHL-Erkrankung entdeckt würde, einer neuerlichen Chemotherapie möchte sich die bald 89-Jährige ohnehin nicht mehr unterziehen. Folglich beschränken sich die Untersuchungen auf regelmäßige Untersuchungen der Lungenfunktionen durch den Hausarzt sowie sporadische Checks per Röntgenbild.

Auch die Einnahme des Ingwers hat die alte Frau inzwischen eingestellt. Wieder spielt hier das hohe Alter eine Rolle, aber auch die bislang sehr konstante, dem Alter entsprechend gute gesundheitliche Verfassung. Viele andere Ingweranwender begehen übrigens den selben Fehler: Sie beenden die disziplinierte Einnahme des Ingwers, sobald sich ihr Zustand auf hohem Niveau konsolidiert. Doch damit entziehen sie sich auch fortan den positiven Einflüssen des Ingwers. Vor allem chronische Leiden flammen dann sehr rasch wieder auf. "Bezahlt" hat zum Beispiel unsere alte Dame die Absetzung des Ingwers mit einem viel schnelleren körperlichen und geistigen Verfall, der innerhalb weniger Wochen nach Absetzen des Ingwers deutlich sichtbar einsetzte. Der Ingwer hatte sich nämlich nicht nur während der schweren Krebstherapie, sondern auch hernach als unschlagbare Energiequelle erwiesen.

Seit unserer Serie wird vielerorts das Thema "Krebs und Ingwer" sehr kontrovers und leidenschaftlich diskutiert. Was wiederum mit vielen kolportierten hanebüchenen Behauptungen in Internetbeiträgen zu tun hat. Daher müssen wir abermals auch in diesem Bericht erneut vor im Internet kursierenden "Tipps" und "Ratschlägen" warnen, die Ingwer sozusagen als "Ersatz" für die klassische, schulmedizinische Krebstherapie anpreisen. Der Kampf gegen die destruktiven Tumorzellen im Körper ist stets ein Wettlauf mit der Zeit. Für die meisten Krebserkankungen ist daher eine verspätet einsetzende konventionelle Behandlung stets ein katastrophaler Punktsieg!

Andererseits: Zu den unseriösen Zeitgenossen muss man allerdings inzwischen auch jene "Mahner" rechnen, die alle gesundheitsfördernden Wirkungen des (hoch dosiert) eingenommenen Ingwers schlichtweg negieren und ebenfalls kostbare Zeit mit dem Ruf nach "wissenschaftlichen Beweisen" vertrödeln. Seit Tausenden von Jahren bewährt sich der Ingwer als unschlagbare Powerknolle, neu ist dabei nur, dass größere Mengen des scharfen Pulvers offenkundig auch entsprechend noch größere gesundheitsfördernde Kräfte entfalten. Gerade im Kampf gegen den Krebs kann während der gesamten Therapie der betroffene Patient keinen besseren Verbündeten finden als den Ingwer. Denn dessen Vitalstoffe liefern den betroffenen Patienten vieles von dem zurück, was der Krebs dem Körper zu rauben versucht.

Längst beweisen auch diverse wissenschaftliche Ansätze, dass die verschiedenen Scharfstoffe im Ingwer und vor allem dessen (bis heute kaum erforschten) sekundären Pflanzenstoffe eine schlagkräftige Koalition bilden können im Kampf gegen die zahlreichen zellschädigenden Einflüsse im menschlichen Körper. Dass dabei auch die enorm raffinierten Zellen vieler Tumorarten sich dem Einfluss der Ingwerwirkung nicht gänzlich entziehen können und bei ihrer unkontrollierten Vermehrung eventuell sogar behindert werden, ist inzwischen mehr als nur eine vage Vermutung. Leider sind Beweise aus der Wissenschaft hierzu rar, doch das liegt in erster Linie an der halbherzigen (Er-)Forschung und weniger am Erfolg der Powerknolle!

Bitte beachten Sie auch Teil 1 bis 3 dieser Serie.

  
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 Linktipp: Mehr zum Non-Hodgkin-Lymphom  |

 Weiterlesen: Zum ersten Teil der Serie  |

 Weiterlesen: Zum zweiten Teil der Serie  |

 Weiterlesen: Zum dritten Teil der Serie  |