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Stichwort: Allergien

Die ständige Qual und Pein mit den Allergien

Mit Allergien zahlen auch viele Pferde die Zeche für eine stark belastete Umwelt

Von Claudia Nehls

Die Allergiebereitschaft bei Mensch und Tier ist deutlich gestiegen. Die Gründe hierfür sind vielfältig: veränderte, Allergie forcierende Umwelteinflüsse, eine veränderte Lebensweise, verschiedene Allergie relevante Stoffe in Nahrungs-, Pflege- und Arzneimitteln, stark konzentrierte Düngung in der Landwirtschaft, Einsatz von Pestiziden sind ebenso Verursacher wie schädliche Umweltgifte und bereits eingetretene Schäden der Umwelt. Auch psychische Faktoren spielen eine große Rolle. Meist sind es Verkettungen von Ursachen und Einflüssen, genetischen Veranlagungen zur Allergiebereitschaft und allergieauslösenden Belastungen, die letztlich die Erkrankung zum Ausbruch bringen.

Allergien sind bei Pferden immer häufiger Auslöser verschiedener Erkrankungen, im Vordergrund steht hier der allergisch bedingte Husten und die weiteren allergischen Atemwegserkrankungen, wie die chronisch obstruktive Bronchitis. Auch das Sommerekzem, die Sonnenallergie, die Urtikaria und andere allergische Hauterkrankungen sind auf dem Vormarsch. Vermehrt treten auch beim Pferd Nahrungsmittelallergien mit Störungen im Magen-Darm-Trakt, Koliken oder auch in Form von Hauterkrankungen sowie Juckreiz auf. Der Pferdekörper kann auf jede Substanz eine Allergie entwickeln.

Allergie auslösende Stoffe sind beispielsweise:

Als Diagnosemöglichkeiten einer Allergie stehen uns die Blutuntersuchung, hier speziell die eosinophilen Granulozyten und der IgE-Nachweis, weiterhin der Intrakutantest, bei dem Allergenverdünnungen unter die Haut gespritzt werden sowie serologische Tests, das sind Allergen spezifische Bluttests oder auch informatorische Tests ohne wissenschaftliche Belegbarkeit wie die Biofeld-Haaranalyse zur Verfügung.

Die ganzheitliche Therapie: Bei sehr schweren allergischen Reaktionen des Pferdes, beispielsweise einem Lungenemphysem oder anaphylaktischem Schock ist die Gabe von Cortison, Infusionen mit Kalziumpräparaten bzw. Antihistaminika als Notfallmedizin unumgänglich. Sind die heftigen Reaktionen durch diese Notfallmedikation zurückgegangen, sollte eine ursachenorientierte ganzheitliche Therapie erfolgen, um dauerhaft die Allergie "in den Griff" zu bekommen.

Haflinger
Gut, wenn – wie hier – das eigene Pferd sich nur aus purer Lebensfreude wälzt und nicht infolge quälender Allergien.

Reagiert das Immunsystem des Pferdes also übermäßig auf verschiedene Allergene, sollte als erster Schritt eines ganzheitlichen Therapiekonzeptes die Haltung und Fütterung optimiert werden. Besteht beispielsweise eine Allergie auf Staub und Pilzsporen, ist zwingend eine staub- und schimmelpilzfreie (soweit möglich) Haltung und Fütterung als Grundvoraussetzung einer erfolgreichen Therapie einzuleiten. Leider reicht es hier nicht, das Heu lediglich zu wässern, da durch das Wässern Staub und Pilzsporen lediglich gebunden, nicht aber vernichtet werden.

Ich empfehle dringend, Heu durch Heulage zu ersetzen. Heulage ist jedoch in verschiedenen Qualitäten und Nährwerten auf dem Markt und nicht vergleichbar mit der Silage. Aus diesem Grunde sollte man sich genau anschauen, für welches Produkt man sich entscheidet, um nicht beispielsweise andere Erkrankungen, wie Kotwasser, Durchfall und Magen-Darm-Erkrankungen zu fördern. Ich empfehle für meine Therapiekonzepte ausschließlich eine bestimmte Heulage, deren Nährwerte knapp über dem Heu liegen und deren Qualität sehr gut ist. Auch andere zu fütternde Produkte, wie das Kraftfutter, sollte soweit nur möglich staub- und schimmelpilzfrei und natürlich auch frei von Milben und anderen Ektoparasiten sein. Hier sind sehr gute Futtermittel für sämtliche Bedürfnisse auf dem Markt, die den Ansprüchen von Allergikern entsprechen. Der nächste Schritt ist der Austausch von Stroh zu Alternativeinstreu wie entstaubte Späne, besser noch Hanf.

Weiterhin sind in der Haltung zwingend Optimierungen zu veranlassen, wie die Umstellung der Boxenhaltung auf Offenstallhaltung verbunden mit ständigem Zugang zu Weideflächen. Dies wären beispielsweise Grundlagen bei allergischen Atemwegserkrankungen, auf denen eine erfolgreiche Therapie aufgebaut werden kann. Wir arbeiten darauf aufbauend mit homöopathischen, isopathischen und phytotherapeutischen Therapiekonzepten. Wert sollte auf eine Regulation der überschießenden Reaktion des Immunsystems gelegt werden, kontraproduktiv ist hier die Gabe von immunstimulierenden bzw. steigernden Präparaten, da das Immunsystem ohnehin schon überreagiert.

Drei Fall-Beispiele einer individuell durchzuführenden ganzheitlichen Therapie (mit ganz liebem Dank für die Zurverfügungstellung an die Pferdebesitzerinnen), die – so hoffe ich – vielen betroffenen Pferdebesitzern der von Allergie geplagten Pferde etwas Mut machen:


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1. Erfahrungsbericht mit dem eigenen Pferd

erzählt von Maren Fahnster

Meine fast 20-jährige Hannoveraner-Stute namens "Winesse" leidet seit mehreren Jahren im Sommer unter extremen Juckreiz aufgrund einer allergischen Reaktion auf die so genannten Kribbelmücken. Cremes, Sprays, sämtliche Hausmittel und Lotionen haben nicht richtig geholfen. Auch hat eine Desensibilisierungstherapie durch den Tierarzt nicht den erwünschten Erfolg gebracht. Im letzten Sommer war es dann so schlimm, dass ich Winesse nicht einmal mehr putzen konnte, da die Bürsten ihre Haut so sehr irritierten, dass sie sich nur noch wälzen wollte. So stellte ich sie weiter weg auf eine Weide am Deich, da sich hier weniger Mücken aufhielten. Im nächsten Sommer kam sie dann nur noch nachts raus und stand in der kritischen Zeit im Stall, was das Ekzem allerdings nur leicht verzögerte. Zu dem Juckreiz kam hinzu, dass Winesse sehr träge und übergewichtig war, beim Führen oft stöhnte und zunehmend stolperte. Wie konnte ich meiner armen "Dicken" bloß helfen?

Ich suchte Hilfe im Internet und stieß so auf die Homepage von Claudia Nehls. Nach sofortiger und ausführlicher Beantwortung meiner E-Mail riet mir Frau Nehls zu einer Biofeld-Haaranalyse mit darauf aufbauender ganzheitlicher Therapie. Ich schickte Frau Nehls Haare meines Pferdes und hatte einige Tage später das Ergebnis. Winesse hatte neben dem Ekzem eine starke Stoffwechselstörung, Probleme mit den Entgiftungsorganen, wodurch sie so aufgebläht wirkte, da die Gifte nicht richtig abgeführt wurden und weiterhin eine Herz-Kreislaufschwäche. Ich hielt mich strickt an den Behandlungsplan von Frau Nehls. So fing ich Anfang Juli an, Winesse mit der "Horse Allround Kräutermischung", "Lauffit" und den "Allergosan-Kräutern" zu füttern. Zur Entgiftung bekam Winesse die "Biologische Hufkur" und ein homöopathisches Mittel. Außerdem fing ich wieder mit langsamen Ausritten an. Offene Stellen in Mähne und Schweif behandelte ich mit dem PAA-Puder und rieb sie ansonsten mit dem Allergosan-Öl ein.

Schon nach zwei Wochen konnte ich bei meiner "Dicken" eine deutliche Linderung erkennen. Heute, nach etwas über 2 Monaten (!) geht es Winesse schon wieder richtig gut, das Scheuern ist nur noch Nebensache, ihre Mähne und ihr Schweif sind schon wieder schön nachgewachsen, sie stöhnt nicht mehr, hat wieder enormen Vorwärtsdrang und freut sich auf der Weide ihres Lebens, und das sogar in der kritischen Tageszeit (das hätte keiner für möglich gehalten)! Ich bin einfach nur begeistert und kann mit reinem Gewissen die Kräutermischungen und das ganzheitliche Therapiekonzept von Frau Nehls sehr empfehlen!



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2. Erfahrungsbericht mit dem eigenen Pferd

erzählt von Sabine Rosenbaum

Unser 8-Jähriger Irish-Tinkerwallach leidet unter einem starken Sommerekzem. Als Einjähriger litt er unter ständigem Durchfall und er kam einfach nicht durch den Fellwechsel. Damals schon hatte er mehr Juckreiz als normal und entlang des Scheitels am Mähnenkamm teilweise gerötete und leicht geschwollene Hautstellen. Die Tierärzte die wir heranriefen erzählen etwas von Umstellungsproblemen, die Kotproben waren ohne Befund. Da sich sein Zustand nicht besserte fuhren wir in eine Tierklinik, wo eine Ärztin arbeitet, die sich speziell mit den Problemen solcher Importe auskennt. Befund: Sehr starke Verwurmung mit hier unüblichen Würmern, Blindarmanschoppung und Entzündung durch eine von den Würmern verursachte Vernarbung am Blindarmausgang. Dadurch funktioniert der Transport der Nahrung aus den Blindarm nicht mehr richtig, es entsteht ein Stau. Außerdem war die Leber stark angegriffen.

Nach einer speziellen Wurmkur bekam Kimber ein Leberschutzmittel (diese sollte sich dadurch wieder regenerieren), und er wurde nach einem Diätplan ernährt. Sein Allgemeinzustand besserte sich zunächst. Der nächste Sommer sollte aber seinen Juckreiz wieder verstärken. Blutuntersuchungen waren auf Allergien negativ und es wurde eine Klimaempfindlichkeit vorgeschoben. Die Leberwerte hatten sich gebessert, aber man sagte eine leichte Abweichung würde ein Leben lang bestehen bleiben. Von da an verschlimmerte sich Kimbers Zustand im Sommer von Jahr zu Jahr. Es wurde mit Cortison gespritzt (was aber nicht den Erfolg brachte wie versprochen), als ich dann sagte ich wolle das Zeug nicht mehr in ihn hineingespritzt haben, folgten Eigenblutbehandlungen und Echinazinkuren zur Immunstimulans (völlig falsch, das weiß ich jetzt, nachdem ich Frau Nehls kennen lernte auch).

Liest man ihren Artikel über Sommerekzem fällt es einem wie Schuppen von den Augen. Und nun kam, was kommen musste. Letztes Jahr war es so weit, dass mich jeden Tag mein Gewissen biss, wenn ich unseren Kimber sah. Das war kein Leben. Während die anderen Pferde in der Wiese fraßen, war er nur auf der Suche nach einer Scheuerstelle. Was wir für einen Aufwand trieben, um alles mögliche abzupolstern oder sogar zu beseitigen, ist kaum vorstellbar. Aber Kimber fand immer neue Möglichkeiten sich bis tief ins Fleisch zu scheuern. Die Tierärzte gaben sich am Hoftor die Hand, aber keiner konnte helfen. Am Ende des Sommers war die Haut so geschunden, das er noch im späten November in die Tierklinik kam. Das Wetter ließ eine Weiterbehandlung mit Waschungen nicht mehr zu. Die waren aber nötig, da das ganze Pferd so verhornt war, dass es nicht möglich war den Dreck des ständigen Wälzens von ihm abzubekommen. Nach der Tortur des letzten Sommers (und noch Herbstes) stand eines für uns fest: So schwer es auch ist, so kann es nicht weitergehen mit ihm. Diese Quälerei zuzulassen hat nur noch etwas mit Egoismus zu tun. Die Lebensqualität von Kimber war in diesem Sommer gleich null. Die Möglichkeiten, die sich in einem solchen Fall auftun, sind nun auch begrenzt. Die eine ist: Einschläfern, sobald die Schmerzgrenze wieder erreicht ist.

Dieser Gedanke zerriss mir fast das Herz. So suchte ich verzweifelt nach einem Platz für den Sommer in einer für Sommerekzemer günstigeren Gegend. Aber alle Leute die ich anrief wollten von vornherein mit einem so extremen Ekzemer gar nicht erst anfangen oder nahmen mir bei diesen Befund von vorn herein die Hoffnung. Bis ich durch Zufall auf der Homepage von Frau Nehls landete. Nach einem ausführlichen Telefonat ließ ich eine Haaranalyse machen, bei deren Ergebnis ich mir dann auch meine eigenen Haare raufte. Aber man kämpft und wir bekamen einen auf den Kimber zugeschnittenen ganzheitlichen Behandlungsplan, Ernährungsplan und einige sehr nützliche "Hilfsmittelchen" aus Frau Nehls Wunderküche (Allergosan-Öl, Ohrpuder,...). Und es geschah, was ich im letzten Jahr noch nicht einmal zu träumen wagte. Wir haben Ende Juni und Kimber ist noch bei uns. Er ist die meiste Zeit des Tages sehr entspannt und ohne "Juckstress". Hin und wieder zwickt es natürlich, aber das ist schnell wieder im Griff.

Kimber ist sehr pflegeintensiv. Aber wenn man so einen Erfolg sieht, nimmt man das gerne auf sich. Kimber geht es im Vergleich zu den vorherigen Sommern blendend. Natürlich gibt es hier und da eine kleinere Macke, aber dank des wundervollen Ohrpuders verheilt diese im Fluge. Und das trotz Temperaturen bis teilweise 35 Grad. Schweifrübe und Bauchnaht sind sogar noch gänzlich unversehrt. Ich dusche Kimber jeden Morgen gründlich ab, was er sehr genießt, und trage auf die noch fasst nasse Haut dann das Allergosan-Öl auf. Mit dieser Methode kommen wir am besten klar. Kimber tut es supergut und er hat im Sommer noch nie so eine geschmeidige glatte Haut gehabt. Und jetzt zu Frau Nehls PAA-Puder: Sie sollten es in Wunderpuder oder Zauberpuder umtaufen. So etwas habe ich ja noch nie erlebt. Kimber hat im Mähnenkamm immer schon kraterförmige Löcher gehabt, die sich auf einmal auftun( im Sommer). Diese Löcher waren mit nichts zum abheilen zu bringen. Im Gegenteil. Sie haben genässt, geeitert und sind erst im Winter wieder richtig abgeheilt. Und jetzt?? Drei Tage Puder, und weg das Loch. Wouw!

August: Ich füttere inzwischen die ganze Mannschaft seit ein paar Wochen mit Wellness Basis. Allen schmeckts. Kimber geht es immer noch gut. Und das obwohl wir mittlerweile August(!) haben. Der Mähnenkamm ist völlig unversehrt, ebenso die Schweifrübe und die Bauchnaht. Er hat lediglich entlang der Rückennaht ein paar Stellen, wo das Fell ausgegangen ist. Aber die Haut ist trotzdem nicht durchgescheuert. Das ich den Kimber so gut über den Sommer bekomme hätte ich nie gedacht. Ohne Ihre "Wunderwaffen" Allergosan Öl, PAA-Puder und Kräuter währe Kimber zu diesem Zeitpunkt mit Sicherheit wieder nur ein bemitleidenswerter Schatten seiner selbst. Und so steht er fröhlich schweifwedelnd bei seinen kleinen Freunden in der "Steppenwiese" und braucht nicht ständig nach der nächsten Schubbergelegenheit Ausschau zu halten. Und dafür möchten wir noch einmal ein ganz dickes DANKE nach Bad Driburg schicken.

September: Kimber ist trotz eines absoluten "Mückenwetters" (feucht/heiß) in einem absolut tollen Zustand. Ich denke der Zustand der Haut spricht da für sich. Da Kimber an seinen weißen Stellen eine Baby-Schweinchenrosa Haut hat, leuchtet jede Scheuerstelle sofort in Ampelrot durch das Fell. Aber diesen Sommer gab es nicht die kleinste Stelle an der ganzen Schweifrübe. Lediglich am Mähnenkamm ist, wie man sieht, eine fingerkuppengroße Stelle, die nach ein paar Tagen PAA-Puder schon wieder mit einer neuen Haut überzogen ist. Und die Rückennaht ist ein Meisterstück. Letztes Jahr war der ganze Rücken übersäht mit nässenden, eiternden Wunden. Die ganze Kruppe war total verhornt und verkrustet. Natürlich waren der Mähnenkamm und die Schweifrübe nicht besser dran.



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3. Erfahrungsbericht mit dem eigenen Pferd

erzählt von Petra Schneider

Mein mittlerweile 29-jähriger Wallach Avarus hatte schon Probleme mit der Lunge seit er ca. 10 Jahre alt war. Das Ganze Dilemma entstand wohl durch extrem schlechte Haltungsbedingungen in unserer ersten Unterkunft. Damals war ich noch ziemlicher Anfänger und wusste es noch nicht besser. Ein Tierarzt hatte sogar eine Dämpfigkeit diagnostiziert. Ich habe den Stall gewechselt und Avarus von einer Tierheilpraktikerin behandeln lassen. Es ging dann eigentlich viele Jahre ganz gut und Avarus hatte kaum Probleme. Schlimm wurde es dann, als er ca. 24 war. Immer wenn die Koppelsaison vorbei war und die Pferde hauptsächlich im Stall bleiben mussten, begann Avarus zu husten.

Meine Tierärztin hat ihn dann mit den üblichen Medikamenten bei Husten behandelt. Eigentlich sollte Avarus nasses Heu fressen und auf Spänen stehen. Da er aber leicht abnimmt, konnte ich ihn nicht auf Späne stellen und nasses Heu wollte er auch nicht fressen. Also musste sein Husten im Winter ständig von meiner Tierärztin behandelt werden. Als er dann 27 war, hat sich sein Allgemeinzustand sehr verschlechtert. Zum Husten kam dann auch noch Mauke. Er wurde immer dünner, weil er nicht mehr richtig gefressen hat.

Durch Zufall bin ich auf Frau Nehls gestoßen. Sie hat mir geraten eine Biofeld Analyse machen zu lassen, was ich auch getan habe. Das Ergebnis war wirklich sehr schlecht. Frau Nehls hat mir aufgrund Ihrer Analyse einen ganzheitlichen Behandlungsplan zusammengestellt. Durch ihre Kräuter, Futterempfehlungen und homöopathische Mittel wurde Avarus wieder richtig fit. Er hat seit zwei Jahren nicht mehr gehustet, hat zugenommen und wird von mir ca. fünf Mal in der Woche in allen Gangarten geritten. Seine Lungen sind frei, was mir meine Tierärztin schon mehrmals bestätigt hat. Er steht nach wie vor auf Stroh, frisst trockenes Heu und kann leider im Winter nur bei Frost auf die Koppel. Ich denke ohne Frau Nehls Behandlung wäre das sicher nicht möglich.

 
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