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Themenspecial: Hufrehe (II)

Wenn's passiert ist: Der harte Kampf beginnt

Die Hufrehe-Erkrankung muss von vielen Seiten in die Zange genommen werden

Von Claudia Nehls

Zu Beginn der Therapie steht zwingend eine Darmsanierung und Herstellung einer Darmsymbiose (bei einer Hufrehe-Erkrankung gelangen Endotoxine des Darmraums durch eine geschädigte Darmschleimhaut in die Blutbahn). Wirksame Vorbeugung muss also im Darmraum (dort befinden sich 80 % der Immunzellen) ansetzen. Ein optimal funktionierender Intestinal- und Digestionstrakt (Verdauungssystem) ist der beste Schutz vor der Hufrehe-Erkrankung. Weiterhin wird die Entgiftung und Ausscheidungsförderung im Vordergrund stehen, damit Toxine abgebaut werden können. Darüber hinaus legt der ganzheitlich arbeitende Tierheilpraktiker seine Therapie aus auf die Durchblutung, die Unterstützung des Gesamtstoffwechsels, das Herz- und Kreislaufsystem sowie die Blutverdünnung.

Hufrehe ist multifaktoriell, was bedeutet, dass in der Regel zu den Veränderungen am Huf ein hoher Blutdruck, Durchblutungsstörungen, Gerinnungsstörungen und Veränderungen der Fließeigenschaften des Blutes auftreten. Toxine verursachen oftmals Störungen der Nieren und der Leber. Weiterhin entsteht die oben geschilderte Darmdysbiose und Endotoxämie. Stehen hormonelle Imbalancen in Verdacht Mitverursacher der Hufrehe zu sein, so erfolgt eine Regulation des Hormonhaushaltes. Findet man zusätzlich Gründe in der Psyche, da das Pferd beispielsweise vor der Erkrankung erhöhten Stressfaktoren ausgesetzt war, müssen diese unmittelbar ausgeschaltet werden. So verschieden die Auslöser auch sein mögen, an erster Stelle steht immer eine Optimierung der Fütterung des Pferdes!



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Rehe-EX: Leistungsstarke BIO-Kombi-Waffe

Rehe-EX kann in der Fütterung des ernährungsbedingt an Hufrehe erkrankten Pferdes als hilfreiches Ergänzungsfuttermittel therapiebegleitend eingesetzt werden. Rehe-Ex sollte zur Vorbeugung ganzjährig bei disponierten Ponys und Pferden gefüttert werden und dient gleichzeitig einer optimalen Versorgung mit Mineralstoffen, Spurenelementen, Vitaminen etc. (siehe "Warum Kräuter?). Besonders gute Erfahrungen bei dem akuten Hufreheschub machten wir mit der gleichzeitigen Fütterung von Rehe-Ex und der Biologischen Hufkur zum Ausgleich ernährungsbedingter Mängel bzw. Überversorgungen. Die Biologische Hufkur sollte bei disponierten Pferden während des akuten Schubes in der Kurdosierung gefüttert werden und in der Folgezeit 2 x jährlich als Kur (Frühjahr/Herbst).


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Zusammensetzung:
Ergänzungsfuttermittel aus getrockneter Kräutermischung in DAB-Qualität (Herba Cardui Mariae, Fructus Cynosbati, Betulae, Urticae, Herba Equiseti, Solidago, Cortex Salicis, Gingko)

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Fütterung:
Rehe-Ex wird ganzjährig gefüttert und dem Krippen- bzw. Saftfutter untergemischt (1 - 3 Hände pro Tag).

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Packungen und Preise:

Als weitere Futterergänzung zur Unterstützung und Förderung einer ernährungsbedingt schlechten Hufhornqualität bzw. schlecht wachsenden Hufhorns kann die Biologische Hufkur zum Ausgleich ernährungsbedingter Mängel gefüttert werden. Beide Produkte erhalten Sie bei mir (Link siehe unten).


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Erfahrungsberichte rund um "Rehe-EX"

Nachstehende Reaktionen sind nicht allein Erfolgsmeldungen für die Therapie von Claudia Nehls. Viele Berichte können sicherlich Anregung sein für andere Betroffene. Zahlreiche weitere Reaktionen finden Sie auf der Website von Claudia Nehls.

 

Heute ist der 11. Tag seit wir mit Ihrer Biolog. Hufkur und den Kräutern angefangen haben und die Jackie wird immer munterer und bewegt sich freiwillig immer mehr. Heute ist sie seit langem auf dem "Krankenpaddock" (Paddock ca. 15 x 12 m mit sehr weichen Boden - KEIN GRAS) getrabt und ein paar Sprünge galoppiert, weil sie nicht als erste Mittags zur Futterzeit reingeholt wurde. Jeden Vormittag kommt sie für ca. 3 - 4 Std. mit einer andern älteren Stute (ebenfalls Beinprobleme) auf dieses Paddock. Am Mittag kommt sie dann wieder in ihre Paddock-Box und Abends gehe ich dann mit ihr etwas spazieren, kühle die Hufe und beschäftige sie. Heute beim spazieren gehen war sie auch sehr ausgelassen und wollte schneller vorwärts gehen. Vor ca. 2 Wochen ist sie so schlecht gelaufen, dass ich dachte ich müsse sie einschläfern lassen. Sie bekommt, außer Heu und Stroh, 3x am Tag jeweils eine gute Handvoll Ihrer Kräuter mit etwas Hafer und Mohrrüben gemischt. Am Abend weiche ich dann ein paar PreAlpin-Cobs von St. Hippolyth ein, diesen Brei mag sie ganz besonders. Die Hufkur gebe ich ihr am Abend, am Wochenende vormittags. Habe noch eine Frage bezüglich der Graskoppel. Unsere Graskoppeln sind schon alle sehr abgefressen, es steht nur noch ganz kurzes Gras darauf, ich sage immer begrünte Ausläufe dazu. Ist es für die Stute schädlich, sie am Abend ca. 10 - 15 Min. einmal auf diese Fläche zu lassen? - (Wenn ich mit ihr aus dem Stall gehe, möchte sie immer in Richtung Koppel laufen). Dies war wieder ein kurzer Zwischenbericht - Nochmals vielen Dank für Ihre Super Produkte.

(Bärbel Schäfer)

 

Haflinger Sina

Hafi Sina von Claudia Nehls war die erste "Patientin" für Rehe-EX. Aus der Not heraus, Sina schnell helfen zu müssen, entwickelte die engagierte Tierheilpraktikerin diese wirkungsvolle Kräutermischung.

Wir wissen nicht, wie wir uns bei ihnen bedanken können. Mit der Hufkur, der Huftherapie und dem Rehe-Ex haben sie unserem Jonny das Leben gerettet. Unser Shetty Jonny (12 Jahre alt) hatte Hufrehe bekommen und ihm ging es jeden Tag schlimmer. Nichts half. Keinerlei Medizin und nicht mal die speziellen Rehe Eisen zeigten die erhoffte Wirkung. Wir waren verzweifelt und fürchteten, wir müssten ihn einschläfern. Er lag fast den ganzen Tag in seiner Box und auch sein seelischer Zustand ging den Bach runter. Dann lasen wir im Internet von ihrer Heilmethode und beschlossen einen letzten Rettungsversuch zu starten. Wenn das nicht geholfen hätte, hätten wir ihn wohl eingeschläfert. Jetzt sind wir heilfroh, dass wir es nicht getan haben. Sie haben uns die Hufkur, Huftherapie und Rehe- ex geschickt und wir fingen sofort an. Die ersten 1-2 Wochen wurde er nur sehr langsam wieder etwas aufgebaut. Dann waren wir eine Woche im Urlaub und meine Schwester kümmerte sich weiterhin um ihn. Als wir wieder kamen, konnte er flüssig laufen. Es war wie ein Wunder. Jetzt ist die Hufkur und Huftherapie fast alle und unser kleiner Jonny galoppiert wieder über die Koppel. Allerdings sollte ich wohl erwähnen, das er jetzt auf einen Dreckplatz steht und dieses Jahr wohl auch kein Gras mehr sehen wird. Außerdem sind seine Hufe extrem gewachsen. Bow, das sind ein paar Raketen, aber sie sind nicht von Bakterien zerfressen, sondern es ist ordentliches Hufhorn. Ich kann ehrlich nur jedem, der eine Rehe krankes Pferd hat, Claudia Nehls empfehlen. Anfangs waren wir auch etwas skeptisch, aber nun sind alle Zweifel aus dem Weg geräumt. Das einzige an dieser fast perfekten Sache, sind die finanziellen Kosten.

(Familie Seypt)

 

Hiermit möchte ich mich im Namen unserer ganzen Familie für die tolle Hilfe und wohl auch Rettung unseres Shetties Felix bedanken. Unser Shetty hatte letztes Jahr im Mai plötzlich einen ganz starken Reheanfall und unser Tierarzt kam und sagte nur: Wollen wir mal hoffen das wir ihn überhaupt am Leben halten können. Unsere Kinder die daneben standen brachen in dicke Tränen aus. Der Tierarzt machte erst mal 2 Röntgenbilder und einen Aderlass. Dann wickelte er seine Beine dick ein und wir mussten sie täglich kühlen. Der Tierarzt kam täglich und spritzte ihm täglich Schmerzmittel. Wir mussten ihm zusätzlich auch noch Schmerzmittel geben in Form von Paste.Alles half nix.... Der Tierarzt führte mit mir ein Gespräch indem er mir erklärte das es keinen Sinn mehr hat weil wir in 14 Tagen keinerlei Besserung erreicht hatten. Ich machte mich im Internet Schlau und bin auf Sie gestoßen... Ich schilderte Ihnen mein Problem und Sie sagten gleich das wir bestimmte Sachen ausprobieren könnten. Ich bestellte die Sachen bei Ihnen und das Paket kam am nächsten Tag gleich an. In ihrem Paket waren 2 verschiedene Kräutersorten enthalten sowie Rehe Ex. Wir fingen Nachmittags gleich an und am Abend des nächsten Tages kam Felix schon nicht mehr so steif aus der Box als wir ihm die Beine kühlten wie sonst. Wir haben ihm dann Rehe Eisen machen lassen und eine Woche nach Behandlungsbeginn ist er beim führen schon immer hibbelig gewesen und wollte lospreschen. Wir ließen ihn dann aufs Sandpaddock wo er wie ein verrückter rumbuckelte und wieherte. Als wir am nächsten Tag auf den Hof kamen hatte unser Hofbesitzer ihn bereits ins Paddock gelassen und er kam uns wiehernd und trabend entgegen. Er ging zwar noch etwas steif aber das wurde von Tag zu Tag besser. Die Eisen haben wir nach 8 Wochen abnehmen lassen und unser Felix ist immer noch putzmunter. Wir hoffen das wir die jetzt wieder bald wieder kommende Weidesaison gut überstehen. Unser Tierarzt ist heute noch begeistert das er es geschafft hat. Die Diagnose des Tierarztes lautet aufgrund des Röntgenbildes: Felix hat vorne rechts 11 Grad und vorne links 8 Grad. Das Hufbein ist disloziert und hat keine Parallelität. Was das genau bedeutet weiß ich zwar nicht aber ich bin mir sicher das sie mir dies beantworten können...

(Christian und Kirsten Guhl)


 

Haflinger Sina

Auch Haflinger Sina (rechts) war von Hufrehe betroffen. Heute erinnert, auch dank Rehe-EX, nichts mehr an diese schwere Zeit.

Ich wollte nur den Zwischenstand von Willy mitteilen. Ich weiß nicht, was Sie mir da geschickt haben, aber eines weiß ich: Willy geht es so gut wie seit langem nicht mehr. Er läuft wieder über die Wiese, ist ausgelassen, wälzt sich wieder, legt sich zum schlafen hin, scheint schmerzfrei zu sein und ist einfach wieder super drauf. Ich werde die Kur natürlich weiter machen und laut Menge, haben wir jetzt etwa Halbzeit. Wie geht es dann weiter? Wenn ich wieder etwas benötige, dann sagen Sie mir das bitte, damit ich es zeitig bestellen kann. Letzten Freitag ist Willy geimpft worden und der Tierarzt konnte nicht verstehen, dass er ohne Hufeisen und Schmerzmittel wieder so fit ist. Ich habe einem befreundeten Stall meine Erfahrung mitgeteilt und dort sind ebenfalls Rehepferde, so dass Sie in Zukunft wohl noch weitere Nachfragen aus dieser Region erhalten werden. Ich kann nur Positives über Ihre Behandlung sagen. Ich bedanke mich im Namen von Willy und melde mich noch mal, wenn die Kur dem Ende zu geht.

(Silvia Jakusch)


 

Ich habe meinen jetzt fast 5-Jährigen Fuchswallach vor 1 ½ Jahren vor dem Schlachter gerettet. Kurz zu seiner Vorgeschichte: 2 Rehschübe der vorderen Hufe, die sicher nicht optimal und vor allem rechtzeitig behandelt wurden. Röntgenaufnahmen bei Übernahme des Pferdes bestätigten im Aug. 2000 eine Rotation des linken Hufbeins mit ca. 8 Grad. Auch weißt die Spitze des li. Hufbeins eine leichte Hutkrempe auf. Rechts ist klinisch nichts festzustellen (Rotation ca. 3-5 Grad; keine Hutkrempe sichtbar). Die Sohle auf allen 4 Hufen ist sehr weich und fühlig. Im letzten Jahr kein weiterer Reheschub erfolgt. Auch keine Bildung eines Knollhufes. Beschlag: Rundeisen mit Silikonposter und Schutzplatte auf den vorderen Hufen. Hinten normaler Beschlag. Am 21. September 2001 musste ich ihn leider von Offenstallhaltung auf Boxenhaltung mit wetterbedingtem Koppelgang aufgrund massiver Hufprobleme (Hufe waren eingerissen, abgebröckelt und von Bakterien stark angegriffen/verfault) umstellen. Damaliger Zustand: Starker Befall von Bakterien durch die Nagellöcher und durch die weiße Linie - Eisen wurden abgenommen, Hufe wurden abgetragen und er ging vorne nur auf der Sohle. Umstellung auf trockenen Boden - Boxenhaltung. Außerdem war sein Fell eher stumpf und beim Kämmen der Mähne bzw. des Schweifes gingen sehr viele Haare bzw. brachen. Auch war kaum ein Wachstum zu bemerken (Schweif ist eher kurz und zerzupft; Mähne ist ebenso sehr dünn und nicht sehr lang)! Obwohl ich Biotin und Mineralstoffe zugefüttert hatte. Das eigentliche Problem war aber, dass so gut wie kein Hufwachstum stattgefunden hat. (Hufwachstum: sehr gering, in den letzten 12 Monaten ca. 3 bis 4 cm). Training: Freizeitpferd, gemütliche Ausritte am Wochenende. Mein Schmied und ich haben lange beraten und entschieden, das Pferd mal 3 bis 4 Monate barfuss gehen zu lassen, um die Sohle + weiße Linie behandeln zu können. Die Durchblutung der Sohle wurde durch den Bodenkontakt gefördert und ich habe mich zusätzlich an eine Tierheilpraktikerin gewandt, von der ich die Biologische Hufkur bezog. Sie hat auch Tipps und bietet Info bzgl. Hufrehe! Ergebnis nach bereits 6-8 Wochen: feste Sohle, gutes Hufwachstum, Hufwand hat sich gut aufgebaut; trotz jetzigen harten Bodens keine eingerissenen Hufe, glänzendes Fell und dichtere Mähne im Ansatz, kein Ausgehen der Mähnen- oder Schweifhaare. Ich kann Frau Nehls Hufkur nur weiterempfehlen, meinem Pferd hat sie wirklich geholfen, natürlich spielen immer mehrere Faktoren zusammen. Aber eines stimmt sicher: Hilfts nix, schads auch nix! Würde mich freuen, wenn ich erfahren könnte, ob Sie es auch ausprobiert haben und wie Sie zufrieden waren, da wir ja beide leider ein gemeinsames Schicksal tragen: Unsere Pferde haben Hufrehe! Ich würde mich hier gerne weiter austauschen.

(Irene Tockstein, Wien)


 

Mein Pony Rudi, 26 Jahre alt, vor dem Schlachter gerettet: Rudi stand teilnahmslos in seinem Stall und hatte schnellen Atem. Der Tierarzt kam, Diagnose: Rudi macht die Hitze zu schaffen und man solle sein Alter bedenken, er hatte leichte Temperatur, wir mussten ihn scheren und er bekam vorsichtshalber, so hieß es, eine Injektion (Antibiotika). Zwei Tage später noch eine Injektion. 5 Tage später wollte Rudi nicht mehr laufen. Erneut Tierarzt, Diagnose: Hufrehe. Er hatte in seinen 26 Jahren noch nie Beschwerden mit Hufrehe. Behandlung: Hufverband, Injektion Diät, nur Heu und Stroh. Am nächsten Tag Hufverband wechseln, Injektion 1 ProtenLiquid, zwei Tage später noch mal Hufverband. Nach einer Woche kam der Hufverband ab, Rudi bekam Hufeisen. Rudi lief zögernd und nur unter Widerwillen. Nach zwei Wochen wollte Rudi überhaupt nicht mehr laufen. Er stand teilnahmslos im Stall, Hufeisen wieder ab. Tierarzt erneut angerufen. Antwort: "Wir müssen mit der Behandlung wieder von vorne anfangen, es gibt keine andere Behandlung bei Hufrehe." Wir hatten uns schon überlegt, Rudi von seinen Qualen erlösen zu lassen. Da habe ich von der Anzeige der Frau Nehls gelesen. Ich habe Frau Nehls sofort angerufen, den Fall von Rudi geschildert und Haare von Rudi an Frau Nehls geschickt mit der Bitte, es eilt, da es Rudi sehr schlecht ging. Nach drei Tagen bekam ich die Ergebnisse mit einem Therapieplan für Rudi. Ich besorgte mir die Medikamente und eine Teemischung (Rehe-Ex) am selben Tag und begann mit der Therapie. Man konnte es kaum glauben, aber schon am dritten Tag ging es Rudi besser. Er begrüßte mich morgens mit einem Wiehern im Stall, von da an ging es ihm jeden Tag besser. Die Hufe werden von einem Hufpfleger regelmäßig geschnitten. Jeder, der Rudi kennt, Nachbarn, Freunde und Bekannte sind erstaunt, wie Rudi sich erholt hat. Das ist nun 2 Jahre her und Rudi freut sich bester Gesundheit. Ich möchte mich nochmals bei Frau Claudia Nehls recht herzlich bedanken, denn ohne Ihre Hilfe wäre Rudi nicht mehr am Leben. Ich hoffe, dass Frau Nehls noch recht vielen helfen kann.

(Marga Lopez)


 

Viele weitere Erfahrungsberichte und die e-Mail-Anschriften der hier zitierten Anwender finden Sie auf der Website von Claudia Nehls (Link siehe unten).




Die wichtigsten Hintergründe zur Rehe, viele wichtige Infos zur Prophylaxe und einen Praxis-Erfahrungsbericht finden Sie im ersten Teil dieses Specials (Link siehe unten).
 
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| Linktipp: Zur Website von Claudia Nehls |

| Weiterlesen: Zum ersten Teil des Hufrehe-Specials |